Boston: Sport, Sehenswürdigkeiten

Sport in Boston

Egal um welchen Sport es geht, die Bostoner lieben Sport und sie sind auch gut darin. Leider sind waren wir von Sonntag bis Sonntag in Boston und konnten leider kein Footballspiel sehen, was ich sehr schade fand. Aber wie das halt ist mit zwei Frauen, sie vergessen bei der Planung wann Football gespielt wird. Doch irgendwann möchte ich schon noch meinen Lieblings Quarterbacks auf dem Rasen sehen…. Tom Brady, auch wenn ich ein Miami Dophine Fan bin 😉
Football: New England Patriots http://www.patriots.com/
Basketball: Boston Celtics http://www.nba.com/celtics/
Baseball: Boston Red Sox http://boston.redsox.mlb.com/
Eishokey: Boston Bruins http://bruins.nhl.com/

Sehenswürdigkeiten:

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Boston hat einiges zu bieten. Vieles kann man auch hier zu Fuss erkundigen. Am ersten Tag haben wir erst mal den Freedom Trail in Angriff genommen da uns Freunde die bereits in Boston waren sagten, dass wir so den besten Überblick über die Stadt haben. Auch ich würde jedem erst mal den Freedom Trail empfehlen. Wir hatten ein paar Sachen auf unserer Liste und gingen diese von Tag zu Tag durch.
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Inhalt:
Skywalk Observatory
Kennedy Museum
Park
Beacon Hill
Freedom Trail
Walbeobachtungstour
Harvard
Martha Vineyard

Skywalk Observatory:
Skywalk ObservatoryIm 50. Stock hat man einen Rundumblick über die ganze Stadt. Skywalk Observatory befindet sich im Prudential Center. Also würde ich erstmal gross einkaufen gehen und danach die Stadt in der Vogelperspektive ansehen.
Skywalk Boston

John F. Kennedy Museum & Library:
JFK ist für mich der berühmteste Präsident der USA, sozusagen eine Legende. Als er 1963 ermordet wurde, lebte ich noch nicht einmal, jedoch kenne ich die Geschichte und die Gerüchte über ihn sowie seine Familie sehr gut.  Das Museum über JFK war sehr spannend und wir machten die Museumstour ohne Führung. Man hat vor Ort die Möglichkeit eine geführte Tour zu machen, wir entschieden uns aber für einen Alleingang. Die Kleider von Jacky anzusehen, Fotos von damals und noch etwas tiefer in die Geschichte einzutauchen war spannend. Für mich eines der „To do’s“ in Boston.

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