Heute bin ich eine Meerjungfrau ;-)

Ich bin immer für ein Spass zu haben und bin manchmal wie ein kleines Mädchen. 😉

Ich sah die Meerjungfrauen Flossen an einem Kiosk, eigentlich waren wir auf dem Weg zum Dinner. Ich steuerte direkt auf die Flossen zu und fragte Natalie (sie war ebenfalls mit mir im Urlaub) welche Farbe sie gerne möchte. Ich finde es grossartig, dass auch sie für sehr viel Spass zu haben ist.

Mein Mann dachte nur Oh nooooo. Das wird ja noch lustig.

Oh ja und wie es lustig wurde 😉

Das Set besteht aus einer waschbaren Meerjunfrauflosse welche aus Stoff genäht ist. Zum Set gehört ebenfalls noch eine Monofin Flosse. Natürlich musste ich es gleich mal ausprobieren im Hotelzimmer. Wir lachten Tränen und dachten schon, dass wir bald einen Hotelmitarbeiter vor der Türe haben werden, der uns sagen wird dass wir viel zu laut sind. Ich konnte nicht anders als lauthals zu Lachen und Natalie im Nebenzimmer hörte ich auch immer wieder mal Lachen als ich Luft holte.

Es war nicht so einfach mich in die Schwimmflossen zu zwängen. Doch nach langer Zeit hatte ich es endlich an.

Wir hatten Glück bis jetzt hat sich noch niemand bei uns beschwert.

Am nächsten Tag mussten wir es auch gleich im Wasser ausprobieren. Diesmal haben wir den Flossen-Rock direkt im Wasser angezogen. Klar war, dass wir wieder extrem lachen mussten. Die Hotel Gästen schauten schon und lachen mit uns als sie uns sahen.

Der Trend 2016 ist ja die Einhorn Schwimminsel, doch die Meerjungfrauen Flossen sind viel cooler 😉
mermaid Meerjungfrau Meerjungfrau

Wir hatten zu Beginn etwas Mühe mit schwimmen, doch rasch hatten wir es im Griff. Unsere Füssen waren ja zusammen, daran musste ich mich erstmals gewöhnen.

Wir hatten extrem viel Spass, lachten so viel und ich hoffe, ich kann euch auch mit meinen Bildern ein Lächeln auf die Lippe zaubern.

Eure Madelaine

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Reistipps: Mailand

Mailänder DomMailand ist mehr als nur ein Shopping Paradies für Frauen. Die Gebäude sind wunderschön mit ihren Verzierungen. Die Stadt ladet zum Flanieren ein und das gute Essen ist überall….. mmmmmhh. Ich liebe die italienische Küche und in Mailand ist es fast nicht möglich schlecht zu essen.;-)

Anreise:

Zug: http://www.sbb.com/
Nach Mailand kommt man sehr gut mit dem Zug. Von Zürich direkt nach Mailand in vier Stunden. Ich habe ein Sparticket ergattert, was einiges günstiger war als ein normales Ticket. Die Spartickets sind günstiger als reguläre Tickets und nur online buchbar. Diese Tickets kann man nicht umbuchen oder stornieren und sie sind nur beschränkt verfügbar. Ab dem Jahr 2017 geht die Fahrt nach Mailand noch schneller, ich freue mich schon durch den Gotthard fahren zu dürfen. Die Fahrt wird nur noch 3.5 Stunden dauern.

Fliegen: http://www.swiss.com/
Fliegen ist auch eine Möglichkeit aber ich kann es nicht empfehlen. Der Flughafen ist etwas ausserhalb von Mailand City und die Taxifahrt in die Stadt kostet 95 Euro (Fixpreis) und dauert ungefähr eine Stunde. Der Zug vom Flughafen nach Mailand Hauptbahnhof ist die andere Möglichkeit. Die Fahrt ist mit 12 Euro die günstigere Möglichkeit aber auch da ist die Fahrt 40 Minuten lang.

Auto:
Mit dem Auto kommt man natürlich auch nach Mailand. Das habe ich bis jetzt aber noch nie gemacht. Bitte beachtet, dass ihr immer genügend Kleingeld dabei habt den in Italien ist die Autobahn privat und je nach Abschnitt muss man kleine Beträge bezahlen.

Das Schengen-Abkommen mit Italien kommt uns zu Gute. Wir benötigen nur eine ID um uns zu identifizieren und auch nur dann, wenn wir darum geben werden. Ich musste meine ID nur einmal zeigen, als ich am Flughafen war und zurück in die Schweiz flog. Vor dem Einsteigen zeigte ich meine ID mit meinem Flugticket – that’s it!

Hotel:

MailandHotel Zurigo http://www.hotelzurigo.com/it/
In Mailand gibt es ganz viele Hotels, die leider alle eher zu der höheren Preisklasse gehören. Wie haben uns ein Hotel ausgesucht, das im Zentrum ist und eher ein günstiges war. Wir mussten ein paar Minuten laufen und waren dann aber schon beim Dom, wo es ganz viele Shopping Möglichkeiten und tolle Sehenswürdigkeiten gibt.  Wir wählten das Hotel Zurigo, ja ich bin nicht sehr einfallsreich. 😉 Das Hotel hatte drei Sterne und wir waren positiv überrascht. Unser Zimmer war sauber und leise, wir hörten nichts von der Stadt. Von der Metro (Gelb Nr. 3) Station Missori läuft man nur noch wenige Minuten bis zum Hotel. Mit dem Tram Nr. 16 oder 24 läuft man ebenfalls nur noch wenige Schritte bis zum Hotel. Das Frühstück fand ich nicht so lecker. Aber die Cornetto – das sind gefüllte Gipfeli mit Aprikosen, Vanille oder Schokolade, sind echt lecker. An der Reception hatte es einen jungen Mann, der uns immer sehr freundlich empfangen hat. Sehr nett fanden wir es von ihm, dass er uns vor dem Abreisen noch einen Espresso servierte, den leider waren alle Cafés in der Umgebung geschlossen.

Verkehrsmittel:

ScooterZu Fuss:
Wir haben sehr vieles zu Fuss gemacht denn die Sehenswürdigkeiten und die Einkaufsläden sind alle sehr nahe beieinander. Das Spazieren durch die Stadt hat mir viel Spass bereitet und ich weiss nicht genau, wie viele Kilometer wir zu Fuss unterwegs waren – es müssen jedoch einige gewesen sein.

U-Bahn, Tram und Bus: http://www.atm.it/
Die Verkehrsmittel in Mailand sind wirklich sehr gut. Mit der U-Bahn, Tram oder Bus ist man sehr schnell und gut unterwegs.  Taxi: Ich bin vom Hauptbahnhof zum Hotel gefahren da es so fest regnete dass ich nicht laufen wollte. Am Taxistand der überdacht war, hatte es eine lange Schlange. Ich war jedoch sehr überrascht, wie schnell neue Taxis kamen und die Wartezeit schlussendlich doch nicht so lange war, wie ich erwartet hatte.  Die Fahrkosten waren einiges günstiger als in der Schweiz, was mich natürlich sehr erfreute. Denn am Abend nehme ich mir gerne ein Taxi für die Fahrt ins Restaurant.

Zusäzliche Blogeinträge über Mailand:
Sehenswürdigkeiten
Dom & Kirchen
Castello Sforzesco, Sempiono Park, Pinacoteca Brera & Navigli
Restaurant & Rooftop Bar
Mailand Shopping

Mailand Sehenswürdigkeiten

Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten sind gut zu überblicken. Der Mailänder Dom ist natürlich das bekannteste Objekt in Mailand und für mich war das Eindrucksvollste das Wandgemälde von Leonardo da Vinci „das letzte Abendmahl“.

Inhalt:
Galleria Vittoria Emanuele II
La Scala
Mailänder Dom
Das letzte Abendmahl
Chiesa di San Bernardino alle Ossa
Castello Sforzesco und Sempiono Park
Pinacoteca Brera, Kunstmuseum
Navigli

Tour:
Wir haben eine Tour gebucht und dass nur, weil ich unbedingt das letzte Abendmahl sehen wollte. Leider gab es sonst keine Tickets mehr, also blieb uns nichts anderes übrig als eine Tour zu buchen. Somit entschied ich mich, eine Tour zu buchen mit der Führung im Mailänder Dom, der Scala und das letzte Abendmahl. Obwohl ich erst etwas verärgert war, dass ich nur so die Möglichkeit bekomme das letzte Abendmahl anzusehen hat es sich für uns gelohnt. Wir hatten eine tolle Führung. Leider war die Gruppe etwas gross und bis alle im Bus waren oder im Dom waren, ging immer viel Zeit verloren. Unser Guide musste alles immer in zwei Sprachen vortragen, so wurde in der englischen Sprache immer alles schön ausführlich erklärt und auf Deutsch hatte er keine Zeit mehr und konnte nur noch einen kurzen Teil erzählen. Die Stadtrundfahrt war auch sehr spannend, er konnte uns einiges über die Stadt erzählen.

Galleria Vittoria Emanuele II:
Das war das erste Einkaufszentrum der Welt. Das Gebäude ist wirklich wunderschön, es ist aus Marmor und hat eine Glaskuppel und Wandmalereien an der Decke. Am Boden hat es ein Mosaik mit verschiedenen Wappen.
Galleria Vittoria Emanuele Das Einkaufszentrum mit Luxus Boutiquen und Restaurants im höheren Preissegment befindet sich gleich neben dem Dom.

La Scala: 
Eines meiner Highlight in meinem ganzem Leben. Einmal in der Mailänder Scala ein Ballett ansehen das wollte ich schon lange machen. Ich selber habe ab meinem 5. Lebensjahr mit dem Ballett begonnen und 16 Jahren war es ein grosser und wichtiger Teil in meinem Leben.

Deshalb war es ein riesengrosses Geschenk meiner Freundin Priska, die es mir zu meinem 30. Geburtstag schenkte. Wir besuchten die Scala und schauten und das wunderschöne Ballett Romeo und Julia an.
ScalaDie Tickets hatte Priska bereits online erworben. Auf der Homepage kann man seinen Platz virtuell ansehen, leider stimmte es jedoch nicht ganz überein mit unserem Platz denn wir schlussendlich hatten. Wir waren seitlich in der 2. Reihe in einer Lounge. Wir hatten zwei Köpfe vor uns und von der Bühne konnten wir nur ca. 2/3 sehen. Wir hatten wunderschöne Kleider an, sogar den Opern-Portieren sind wir aufgefallen. Kurz nachdem das Ballett angefangen hatte, kam ein Angestellter zu uns und bat uns mitzukommen. Wir hatten keine Ahnung was los war und folgten ihm. Er öffnete uns nach der Königslounge eine andere Lounge und sagte uns, wir dürfen die Vorstellung gerne von hier aus geniessen denn die Personen die reserviert hatten waren nicht gekommen. Was für ein Glück, was für eine Lounge! Wir konnten die ganze Bühne sehen und hatten keine Köpfe vor uns. Die Ballettvorführung war wunderschön, ich liebe klassisches Ballett und ich würde mir die Vorstellung nochmals ansehen.

Wenn man sich keine Oper und kein Ballett ansehen möchte aber doch etwas mehr von der Scala erfahren möchte, dann kann man das Museum besuchen.
Scala MuseumBei der Besichtigend des Museum sieht man verschiedene Gemälde von Künstler die auf der Scala Bühne ihren Auftritt hatten. Verschiedene Instrumente kann man ebenfalls betrachten, dazu gehört das Klavier von Verdi. Für mich war es grossartig wieder in dem schönen Foyer zu sein. Ich durfte die Lounge erneut besichtigen und meinem Mann vor Ort alles über die tolle Ballettvorführung erzählen.

La Scala wir kommen wieder! Das nächste Mal möchte ich mit meinem Mann gemeinsam eine Oper geniessen.

Mailand Dom & Kirchen

Mailänder Dom:
Der Mailänder Dom ist ein Prachtstück das man nicht übersehen kann und auch nicht darf. Es lohnt sich aber es genauer anzusehen. Aussen wie innen hat es so viele Details, dass ich gar nicht alles aufzählen kann. Doch einige möchte ich euch weiter geben;

In den 80er war der Dom nicht mehr so hell wie er sein sollte. Der Dom war eher schwarz wegen dem ganzen Smog. Zum guten Glück haben die Mailänder in mühsamer Arbeit die Marmorwände gereinigt, denn jetzt ist er wirklich wunderschön und prachtvoll.

Die Fassade des Doms ist genauso spannend wie das Innere. Wie ein Museum kommt es mir vor, Bilder in Marmor gemeisselt die Geschichte erzählen. Für die Kathedrale brauchten sie 500 Jahre, was mich nicht überraschte mit der Bildhauerkunst und den Skulpturen.
Mailänder DomIm Dom selber hat es ganz viele Details. Beeindruckt hat mich nicht etwa ein original Nagel vom Kreuz von Jesus, der im Dom hängt. Es gibt auch eine Sternzeichen-Sonnenuhr im Dom. Immer um 12.00 Uhr kommt durch das Loch in der Decke ein Lichtstrahl hindurch und zeigt am Boden an, welches Sternzeichen diesen Monat aktuell ist.
DomWunderschön ist es auch auf dem Dach des Mailänder Doms. Mit der Treppe oder Lift kommt man auf das Dach, ich empfehle euch den Weg zu nehmen denn es lohnt sich.
Dach DomUm den Dom zu besuchen muss man ein Ticket erwerben. Es gibt ein Combi-Ticket wenn man nebst dem Eintritt auch auf das Dach möchte. Ich rate euch sehr, den Dom während eurem Mailandaufenthalt zu besuchen und den Weg auf das Dach anzutreten.

Das letzte Abendmahl:
Bei meinem ersten Besuch in Mailand standen wir ganz naiv an der Kasse um das Wandgemälde „das letzte Abendmahl“ im Kloster Santa Maria delle Grazie zu betrachten. Doch da mussten wir leider erfahren, dass wir dieses Wochenende keine Möglichkeit mehr haben werden, ein Ticket zu ergattern. Die Tickets sind beschränkt auf eine gewisse Anzahl Personen und pro Ticket hat man nur eine bestimmte Zeit für den Einlass. Man sollte pünktlich sein, sonst kann man das Wandgemälde nicht mehr besichtigen. Die Zeit ist beschränkt auf 15 Minuten. Ich finde 15 Minuten reichen völlig aus.Kloster Santa Maria delle Grazie

Bei meinem jetzigen und zweiten Besuch in Mailand wollte ich besser vorbereitet sein und darum habe mich bereits Monate bevor wir nach Mailand reisten um die Tickets für das Wandgemälde bemüht. Doch ihr glaubt es nicht. Die waren alle bereits weg. Hmmmm, ich gab dann einfach mal im Google das letzte Abendmahl ein und kam somit zu einer Führung. Auch die war bereits ausgebucht, wir hatten jedoch noch etwas Glück. Wir hatten die Chance eine ganze Tour zu buchen. Ich überlegte nicht mehr lange und meldete mich für die Tour an. In den drei Tagen die wir in Mailand waren, hatte es nur noch Tickets für den Samstag um 9.30 Uhr, also kaufte ich diese Tickets da es mir sehr wichtig war jetzt hatte ich endlich die Gewissheit, dass ich das Wandgemälde besichtigen kann.
Kloster Santa Maria delle GrazieIch habe das Bild schon einige Male gesehen aber eben als Bild und nicht als Wandgemälde und ich wusste ehrlich gesagt auch nicht, dass es ursprünglich ein Wandgemälde ist. Das Wandgemälde wird so gut wie möglich geschützt. Als wir rein wollten mussten wir durch zwei Schleusen laufen. So wurde der Staub und die Temperatur geregelt. Plötzlich standen wir in dieser Halle. WOW, das Gemälde ist ja riesig. Was für ein wunderschönes Werk hat Leonardo Da Vinci hier gemalen.
das letzte AbendmahlWir hatten einen Tourguide bei uns und er erzählte uns einiges über das Gemälde. Nun konnte ich das Bild ganz genau ansehen und vieles was ich an diesem Bild entdeckte war mir bis jetzt noch nie aufgefallen. Er erzählte uns noch, dass das Bild leicht beschädigt wurde da sie eine Türe einbauten. Einmal überstand das Gemälde einen Bombenangriff, die Engländer haben das Kloster 1943 getroffen. Dies sieht man deutlich an der Decke, denn früher war auch die Decke angemalt. Es ist fast ein Wunder, dass das Wandgemälde unbeschadet davon kam.

Chiesa di San Bernardino alle Ossa:
Die Kirche ist nicht besonders sowie auffallend schön und gleich zwei Kirchen sind nebeneinander, was mich etwas verwirrte. Ich dachte mir, ich bin am falschen Ort, doch der Abstecher hat sich gelohnt. Die Kirche ist nicht sehr weit vom Dom entfernt, deshalb finde ich den Abstecher sehr empfehlenswert. In der Kirche befindet sich auf der rechten Seite die Kapelle.
Schädel KircheDer Eintritt pro Person kostet 1 Euro, da bekommt man einen Beschrieb auf Italienisch oder Englisch. Diese Kapelle ist mit Schädel und Oberschenkelknochen von Menschen dekoriert worden. Sowas sieht man nicht jeden Tag und  ich habe mich als Erstes gefragt, wer waren diese Menschen die hier gestorben sind. Sie sind durch die Pest gestorben und wurden dort deponiert, bevor sie die Kirche gebaut haben. Übrigens wurde diese Kirche erbaut als Milano noch Spanien war, deshalb trägt die Maria immer noch ein Spanisches Gewand.
Chiesa di San Bernardino alle Ossa

Castello Sforzesco, Sempiono Park, Pinacoteca Brera & Navigli

Castello Sforzesco und Sempiono Park
Das Schloss Sforzesco ist eine imposante Festung. Wir sind nur durch den Innenhof spaziert direkt zum Park. Das Gebäude ist beeindruckend. Die meisten machen einige Fotos beim Brunnen mit dem Hauptturm, was wirklich auch ein schöner Foto Spot ist. Der Turm wurde wieder aufgebaut nachdem ein Blitz das Gebäude traf. Die Mailänder hatten dort ihre Munitionen deponiert, deshalb brannte es leider vollständig ab.
Castello Sforzesco In den Innenräumen befinden sich einige Museen. Diese habe ich aber noch nicht besichtigt.

Den Park finde ich richtig schön. Man kann dem Rummel der Stadt entkommen und die Natur geniessen. Im Sempiono Park gibt es nicht nur Enten und Fische die im See schwimmen sondern auch Schildkröten.
Sempiono Park In diesem Park geniessen  nicht nur Touristen die ausschnaufen möchten das Wetter, sondern auch die Mailänder selbst. Sie Picknicken mit ihrer Familie oder malen auf einer Staffelei ein Bild.

Pinacoteca Brera, Kunstmuseum
Pinacoteca BreraDas Kunstmuseum von Mailand hat eine tolle Architektur. Einen Besuch lohnt sich, auch wenn man das Museum nicht besucht, den der Innenhof des Pinacoteca Brera ist sehr sehenswert.

Navigli
Ein wunderschöner Stadtteil in Mailand. Einen Spaziergang durch die Kanäle in einem schönen Ambiente, erinnert einem etwas an Venedig.
NavigliKleine Cafés, Gelaterias, Restaurants und Einkaufsmöglichkeiten laden  zum Verweilen ein. Wir hatten Glück und waren bei Sonnenschein dort spazieren. Die Kanäle mit ihren Brücken sind wirklich sehr sehenswert. Wir haben uns ein Eis gegönnt und als Abschluss von unserem Spaziergang haben wir uns in einem der unzähligen Restaurants noch einen Drink gestattet.

 

Mailand Restaurant & Rooftop Bar

Italienisches Essen ist mein Lieblingsessen. Angefangen bei Antipasta weiter zu Fisch- und Fleischgerichten und natürlich alle Pasta Gerichte. Am meisten Platz brauche ich immer für das Dessert. Ich liebe Tiramisu, deshalb esse ich immer ein Tiramisu im Restaurant denn das mache ich daheim nie. Wenn ich über ihre Spezialitäten schreiben würde, würde ich nie zu Ende kommen.

Ich habe meine Tipps von Personen die in Mailand leben, ein paar Jahren dort verbracht haben oder gerade dort waren. So hatte ich wirklich super Restaurants empfohlen bekommen. Natürlich gibt es in Mailand so viele gute Restaurants und man muss wirklich sehr viel Pech haben, wenn man ein Restaurant besucht das schlecht ist. Ich habe in Mailand noch nie ein Restaurant besucht, welches mir nicht passte.

Coperto:  In Italien muss man das Tischgedeck zusätzlich zahlen. Das heisst, auf der Rechnung steht Coperto und der Betrag variiert von 0.50 – 5.00 Euro pro Person.

Ristorante Bagutta: http://www.bagutta.it/
Ein sehr interessantes Restaurant. Traditionelle italienische Küche in einer kunstvollen Umgebung, was zu einer schöner Atmosphäre führt. Ganz viele gemalte Bilder zieren die Wand, die ganz viel Gesprächsstoff, da sie sehr vielfältig sind.
Restaurante BaguttaMein Mann und ich haben es richtig genossen, die Bilder so zu betrachten. Das Essen selber war auch sehr gut, das Beste war der Dessertwagen. Die Bedienung war sehr freundlich zu uns, wir haben uns sehr wohl gefühlt. Zum Schluss als wir gingen, verabschiedeten sie uns ganz herzlich. Der Kellner der uns am Tisch bediente sowie der Chef des Restaurants schüttelte uns zum Abschied die Hände.

Ristorante Rigolo http://www.ristoranterigolo.it/
Ein ebenfalls sehr traditionelles italienisches Restaurant. Das ganze Restaurant ist sehr hell gestaltet mit Bildern an der Wand zum Thema Wein. Zur gediegener Einrichtung passt, dass die Kellner in traditionellen weissen Jacken servieren. Als Vorspeise hat man die Möglichkeit sich am Antipasta Buffet zu bedienen, mit diverse Salate, eigelegtes Gemüse und Meeresfrüchten wie zum Beispiel Tintenfisch beinhaltet. Ich hatte Fisch als Hauptgang und der war sehr, sehr lecker. Das Restaurant ist schön aufgeteilt, so denkt man das Restaurant ist klein und fein. Es ist kein lautes Restaurant ausser man hat Pech wie wir und die Gruppe neben uns weiss nicht wie sie sich benehmen müssen in einem Restaurant.

Hostaria Borromei http://www.hostariaborromei.com/
Was für ein Glückstreffer. Wir hatten das grosse Glück, das wir draussen auf ihrer Terrasse das Abendessen geniessen durften. Ohne Reservation sind wir in dieses Restaurant gefahren und erhielten einen schönen Platz. Richtig romantisch unter der Pergola im Innenhof des Restaurant. Wir haben hier klassisch Italienisch gegessen und für mich hiess es, ich esse Risotto und Ossobuco. Das war richtig lecker. Das Dessert ist für mich wie immer das Wichtigste. 😉 Ich habe wie immer in Mailand ein Tiramisu gegessen und mein Mann probierte die Cannoli. Er hatte bis jetzt noch nie Cannoli gesessen, doch seit er den Pate gesehen hat, wollte er dieses Dessert  unbedingt ausprobieren.
Cannoli

Bar Domo:
Gleich beim Domplatz hat es ein Restaurant mit wenig Sitzplätz mit Blick auf den Dom. Da habe ich auch schon zu Mittag gegessen. Natürlich ist es da etwas teurer, ich zahle jedoch gern etwas mehr für den tollen Blick auf den Mailänder Dom. Übertrieben finde ich den Preis gar nicht. Die Bedienung ist sehr freundlich und das Essen war auch sehr lecker.
DuomoEinmal als es 37 Grad warm war und meine Freundin und ich Lust auf ein Eis hatten, mussten wir sehr schnell unser Eis essen bevor es uns davonlief. Wir lachen noch heute darüber, wie schnell wir das Eis damals gegessen haben. 😉

Via Dante: Es gibt einige Restaurants an der via Dante. Wir haben hier schon einige Male ein Mittagsmenü gegessen und es war immer sehr lecker. Zwischen dem Shopping brauche ich hin und wieder etwas zum Essen und Trinken, damit ich mein Cardiotraining beenden kann oder ich deponiere meinen Mann hier sodass ich weitershoppen kann und er geniesst seinen Drink.
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Glace:
Ich liebe italienisches Eis. Immer wenn ich in Italien bin und es genug warm ist, brauche ich ein Eis. Die Bergen von Eis in so viele verschiedenen Farben und Geschmäcker sehen einfach toll aus hinter dem Tresen. Manchmal haben sie auch die goldigen Gloschen was total hübsch aussieht. Mein Lieblingseis in Italien ist natürlich Tiramisu. Da könnte ich eine ganze Schüssel davon essen.

Rooftop Bar:

Direkt beim Dom gibt es einige Rooftopbar. Wir haben den Tipp erhalten, dass man hierunbedingt die Aussicht geniessen muss auch wenn es sehr touristisch und teuer ist.

Aperol Bar: http://www.terrazzaaperol.ite
In der Aperol Bar Terrasse wollten wir eine Kleinigkeit essen. Das „Il Mercato del Duomo“ ist eine Mischung von diversen Restaurants und einer Delikatessen-Verkaufs-Ecke. Durch den Laden mit der Rolltreppe kommt man in den obersten Stock zur Terrazza Aperol.
Aperol TerazzaDa es einen sehr sonniger Tag war, wollten natürlich alle auf die Terrasse mit Blick auf dem Dom. Man hat die Möglichkeit einen Drink in der Lounge zu nehmen oder etwas zu essen an einem der Tische. Wir wollten essen, also warteten wir bis ein Platz frei wurde. Die Wartezeit war nicht so lange. Da wir nun in einer Aperol Bar waren, fühlen wir uns verpflichtet einen Aperol Spritz zu trinken. Natürlich hat man auch die Möglichkeit andere Getränke zu trinken. Kostenlos servieren sie hausgemachte Chips – oh,die waren so lecker.

Terazza La Rinascente: https://www.rinascente.it/
Im Kaufhaus „La Rinascente“ befindet sich im obersten Stockwerk eine Terrasse. Die Terrasse ist wirklich gross und man kann einen Blick auf die Türme des Doms erhaschen. Nur die Glasplatten fand ich etwas störend. Das Restaurant ist in verschiedene Abteilungen unterteilt. Ein Restaurant mit gedecktem Tisch zum Essen, eine Loung zum Drinks geniessen oder Tische um sich einen Cocktail zu genehmigen. Wir genossen unsere Drinks am Tisch und bekamen dazu frische Erdbeeren, Oliven und Mandeln serviert. Die Idee mit den Erdbeeren fand ich so erfrischend. Wenn ich nur für eine Terrasse Zeit hätte, dann würde ich wieder die Aperol Terrasse bevorzugen und nicht diese hier im Kaufhaus.

Mailand Shopping

Mailand ist das Shoppingparadies für Frauen. Alle grossen Designer sind vertreten aber das bekommt man heutzutage ja auf der ganzen Welt. Brands wie Intimissimi, Massimo Tutti oder Furla sind italienische Marken und natürlich am günstigsten in Italien. Italienische Mode gefällt mir extrem gut. 😉

Rund um den Dom hat es ganz viele Einkaufsmöglichkeiten, was man nicht übersehen kann.

Corso Vittoria Emanuele:
Nicht zu verwechseln mit der Galleria. Die Strasse Corso Vittoria Emanuela hat links und rechts einen Shop nach dem Anderen. Danach kann man gleich das „Quadriatoro della moda“ durchlaufen, was gleich nebenan beginnt.

„Quadrilatero della moda“ Viereck der Mode:
Via Alessandro Manzoni – Via Senato – Corso Venezia – Corso Giacomo – Via Minte Napoleone
Viereck der Mode
Hier sind die grossen Designer zuhause. Ich finde es spannend einen Rundgang zu laufen und nicht nur eine Strasse hin und wieder zurück.

Kaufhaus La Rinascente:
Ein tolles Kaufhaus worin ich Stunden verbringen könnte. Grosse Marken sowie kleinere Designer sind vertreten und für jeden Geschmack hat es etwas. Bei meinem ersten Besuch im La Rinascente mussten wir uns entscheiden zwischen länger einkaufen oder uns hübsch zu machen für die Scala. Tja Shopping hat gewonnen und wir hatten gerade mal 15 Minuten Zeit um uns für das Ballett zu stylen.

Via Torino:
Links und rechts der Tramlinie hat es kleine Boutiquen. Richtig süsse Klamotten kann man da einkaufen.

Corso Buenos Aires:
Die längste Shoppingstrasse in Europa. Den Abstecher dorthin kann ich jedem empfehlen. Die Shops sind nicht so voll wie in den Läden direkt am Dom und es ist preiswerter.

Galleria Vittoria Emanuele II:
img_2388Wie bereits erwähnt ist es das erste Einkaufszentrum und deswegen mehr ein Sightseeing Ort als ein Ort zum Shoppen. Die teuersten Einkaufsgeschäfte wie Prada oder andere Luxusmarken sind dort vertreten, aber auch sehr schöne und teure Restaurants und Bars befinden sich unter der schönen Kuppe.

Strassenhändler:
Nervig finde ich nur dass man ständig angesprochen wird. Einige wollen Armbänder verschenken aber das ist nur eine Touristenfalle. Da ich meine Jacke über den Arm trug, hat mir jemand einfach ein Armband über meine Jacke gelegen, als ich es bemerkte gab ich es dankend zurück, denn geschenkt wird einem bestimmt nichts. Mailand hat ganz viele Obdachlose und Romas. Da kann ich fast nicht hinsehen, doch meistens hat man etwas Kleingeld welches ich gerne weitergebe.

Wer am Strassenrand eine gefälschte Tasche kauft macht sich strafbar. Der Betrag für die Strafe kann bis zu 10’000 Euro betragen und die Carabinieri bestrafen die Touristen mit hohen Summen.

Reisetipps: Boston

Ich hatte bereits so viel über Boston gelesen, dass es schon lange ein Wunsch war dahin zu fliegen. Leider hat es sich bis letztes Jahr nie ergeben und deswegen war ich umso glücklicher, als es endlich klappte. Ich hatte noch einige Urlaubstage und fragte meine Freundin Nadia ob sie mich in die USA begleiten würde. Mir war es ziemlich egal wo hin. Wir sprachen über Las Vegas, New York, Chicago oder sonst eine Destination. Nadia sagte mir, egal wo ich hin will, sie kommt überall hin mit. Ich schlug Nadia Boston vor und war so happy als sie zusagte. Als Geburtstagsgeschenk gab es somit einen Reiseführer über Boston. 🙂
Nadia überliess mir die Planung. Ich recherchierte im Internet und fragte bei Freunden nach, welche bereits in Boston waren. Wir erhielten einige Tipps.

Boston ist für sein europäischer Flair bekannt, welches besonders bei Spaziergängen besonders gut zur Geltung kommt. Boston ist eine lebhafte Stadt und die amerikanische Geschichte sowie die Politik spielt hier eine bedeutende Rolle. In der Nähe von Boston in Cambridge befindet sich die älteste Universität namens Harvard University. Diese Universität geniesst weltweit ein hohes Ansehen und die jungen Menschen bringen Leben in die Stadt.
img_1923Tag 1: Wir haben als erstes den Freedom Trail in Angriff genommen
Tag 2: Wir gönnten uns einen Ausflug auf dem Meer und besuchten Walfische
Tag 3: Tag des Shoppens! 😉 Wir machten einen Grosseinkauf in einem Outlet
Tag 4: Nach einem Spaziergang im Beacon Hill waren wir auf dem Campus von Harvard
Tag 5: An diesem Tag besuchten wir die Insel Martha Vineyard
Tag 6: Vor dem Heimflug besuchten wir noch das JFK Museum

Zeitverschiebung:

In den USA haben sie keine Zeitumstellung wie wir in der Schweiz von Winter- auf Sommerzeit. Deshalb ist die Zeitverschiebung auch nicht gleich. Sommerzeit -4 Stunden zB. Zürich 12 Uhr mittags, Boston 8 Uhr morgens. Winterzeit -5 Stunden zB. Zürich 12 Uhr mittags, Boston 7 Uhr morgens.

Zusäzliche Blogeinträge über Boston
Anreise, Hotel & Verkehrsmittel
Sport & Sehenswuerdigkeiten (Skywalk Observatory & Kennedy Museum)
Spaziergang im Park & Beacon Hill
Freedom Trail
Walbeobachtungstour in boston
Harvard
Martha Vineyard
Restaurant & Cupcakes
Shopping

Boston: Anreise, Hotel & Verkehrsmittel

Anreise:

Wir fliegen mit der Swiss direkt nach Boston auf den Flughafen Logan (BOS). Die Landung ist spektakulär da die Landebahn direkt am Meer liegt.  Wir waren so sehr mit der Aussicht beschäftigt, dass wir sehr erschrocken sind als das Flugzeug auf dem Boden ansetzte. Ein Fensterplatz auf der rechten Seite ist ein Glückstreffer! 🙂

www.swiss.com Die Swiss fliegt täglich 2x nach Boston. Wir flogen um 12.55 Uhr von ZHR los nach BOS. Die Flugzeit beträgt etwa 8.25 Stunden und mit der Zeitverschiebung sind wir noch am gleichen Tag in Boston angekommen. Zurückgeflogen sind wir um 21.45 Uhr von BOS nach ZHR und landeten in Zürich um 11.00 Uhr. Da ist die Flugzeit von 7.15 Stunden mit Rückwind etwas kürzer. Doch mit der Zeitverschiebung sind wir erst „einen Tag später“ in Zürich gelandet.

Bitte beachtet die Bestimmungen zur Einreise in die USA.
https://www.swiss.com/ch/DE/vorbereiten/einreisebestimmungen/einreisebestimmungen-usa

Beim retour fliegen mussten wir echt viel Geduld haben. Wir warteten auf unseren Flieger und durften nicht einsteigen. Uns wurde mitgeteilt, dass wir in Verzug sind da ein Flieger vor uns nicht abfliegen könne. Danach bemerkten wir, dass zwei Passagiere auf dem Flieger vor uns fehlten und der Flug der nach Irland ging auf diese wartete. Sie haben die Passagiere DREI Mal aufgerufen doch sie kamen nicht. Nach einer Stunde haben Sie bei der Durchsage gesagt: „Wir schliessen jetzt“. Schlussendlich ist der Flieger ohne die zwei Passagiere nach Irland geflogen und wir hatten somit über eine Stunde Verspätung. Als wir das Flugzeug endlich betreten konnten ging es ruck zuck. Der Pilot entschuldige sich nach unserem Einstieg und er besänftige uns indem er erklärte dass er die Zeit wieder aufholen wird. Der Wind war optimal und wir sind tatsächlich pünktlich – ohne Verspätung- nach 6.5 Stunden Flug in Zürich angekommen.

Auf Google Maps habe ich die Sterne (Favoriten) gesetzt mit allen Hotels die uns gefallen und auch die, die wir als Tipp erhalten haben. So hatten wir eine schöne Übersicht im Stadtplan und konnten uns schnell entscheiden.

Hotel:

Boston Park Plaza Das Hotel hat eine tolle Lage. In der Nähe hat es einen wunderschönen Park, den Public Garden Park, perfekt für einen Spaziergang oder eine Runde joggen. Gleich bei der T Station (U-Bahn) Arlington, hat es ebenfalls tolle Restaurants und Einkaufsmöglichkeiten.

Wir haben nie im Hotel gefrühstückt oder gegessen aber die Bar ist sehr cool gestaltet. Die Mitarbeiter am Empfang waren immer sehr hilfsbereit und sie haben ein tolles Concierge Team. Wir haben bei den Conciergen noch einen Ausflug gebucht.

Ich würde wieder in dieses Hotel gehen. Wir haben uns sehr wohl gefühlt. Einen Abzug gibt es aber noch von mir, denn wir hatten keinen Kühlschrank im Zimmer.

Verkehrsmittel:

U-Bahn: Boston hat ein sehr gut funktionierendes U- Bahn Netz das sie liebevoll „T“ nennen: Nadia und ich haben einem Busschaffeur gefragt ob er zur Subway fahre, doch er verstand uns nicht. Dann fragten wir Metro? Er sagte immer noch What? Tube? You mean T! Jetzt wissen wir es auch: In Boston heisst die U-Bahn einfach nur T.

Wir haben uns gleich ein Wochenticket für die T gekauft. Die CharlieCard für 7 Tagen war $19. Das finde ich echt einen guten Preis. Die T Strecken sind sehr übersichtlich wir kamen sehr gut zurecht. Sie haben nicht nur so grosse U-Bahnen sondern auch gute Busverbindungen und zum Teil sassen wir in einem Tram. Die sind richtig süss. http://www.mbta.com/index.asp

Taxi: Selten haben wir ein Taxi genommen, da es in dieser Stadt nicht wirklich notwendig ist. Wir sind nur mit dem Taxi vom Flughafen ins Hotel und wieder zurück gefahren, aber auch das ist nicht nötig ausser man hat wie wir so viel zum schleppen 😉

Boot: Boston liegt gleich am Meer, da kann man auch das Boot als Transportmittel nehmen. Tickets kann man ganz einfach beziehen. Es lohnt sich um sich die Skyline der Stadt anzusehen.

Boston: Sport, Sehenswürdigkeiten

Sport in Boston

Egal um welchen Sport es geht, die Bostoner lieben Sport und sie sind auch gut darin. Leider sind waren wir von Sonntag bis Sonntag in Boston und konnten leider kein Footballspiel sehen, was ich sehr schade fand. Aber wie das halt ist mit zwei Frauen, sie vergessen bei der Planung wann Football gespielt wird. Doch irgendwann möchte ich schon noch meinen Lieblings Quarterbacks auf dem Rasen sehen…. Tom Brady, auch wenn ich ein Miami Dophine Fan bin 😉
Football: New England Patriots http://www.patriots.com/
Basketball: Boston Celtics http://www.nba.com/celtics/
Baseball: Boston Red Sox http://boston.redsox.mlb.com/
Eishokey: Boston Bruins http://bruins.nhl.com/

Sehenswürdigkeiten:

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Boston hat einiges zu bieten. Vieles kann man auch hier zu Fuss erkundigen. Am ersten Tag haben wir erst mal den Freedom Trail in Angriff genommen da uns Freunde die bereits in Boston waren sagten, dass wir so den besten Überblick über die Stadt haben. Auch ich würde jedem erst mal den Freedom Trail empfehlen. Wir hatten ein paar Sachen auf unserer Liste und gingen diese von Tag zu Tag durch.
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Inhalt:
Skywalk Observatory
Kennedy Museum
Park
Beacon Hill
Freedom Trail
Walbeobachtungstour
Harvard
Martha Vineyard

Skywalk Observatory:
Skywalk ObservatoryIm 50. Stock hat man einen Rundumblick über die ganze Stadt. Skywalk Observatory befindet sich im Prudential Center. Also würde ich erstmal gross einkaufen gehen und danach die Stadt in der Vogelperspektive ansehen.
Skywalk Boston

John F. Kennedy Museum & Library:
JFK ist für mich der berühmteste Präsident der USA, sozusagen eine Legende. Als er 1963 ermordet wurde, lebte ich noch nicht einmal, jedoch kenne ich die Geschichte und die Gerüchte über ihn sowie seine Familie sehr gut.  Das Museum über JFK war sehr spannend und wir machten die Museumstour ohne Führung. Man hat vor Ort die Möglichkeit eine geführte Tour zu machen, wir entschieden uns aber für einen Alleingang. Die Kleider von Jacky anzusehen, Fotos von damals und noch etwas tiefer in die Geschichte einzutauchen war spannend. Für mich eines der „To do’s“ in Boston.